Die ästhetische Medizin befasst sich mit der medizinischen Behandlung von Haut und Gesicht, um das äußere Erscheinungsbild zu verbessern oder altersbedingte Veränderungen sanft zu korrigieren. Im Unterschied zu operativen Eingriffen werden in der ästhetischen Medizin meist minimalinvasive Methoden eingesetzt, die mit geringen Ausfallzeiten verbunden sind.
Botulinumtoxin (Botox)
Botulinumtoxin Typ A wird zur vorübergehenden Entspannung bestimmter Gesichtsmuskeln verwendet. Dadurch lassen sich mimische Falten, wie Stirn-, Zornes- oder Lachfalten, wirksam glätten.
Hyaluronsäure-Filler
Hyaluronsäure dient dem gezielten Volumenaufbau, der Faltenreduktion und der Verbesserung der Gesichtskonturen. Sie ist ein natürlicher Bestandteil der Haut und wird vom Körper im Laufe der Zeit wieder abgebaut.
Alle Verfahren der ästhetischen Medizin sind wissenschaftlich untersucht und gelten bei sachgerechter Anwendung als gut verträglich. Dennoch können vorübergehende Nebenwirkungen wie Rötungen, Schwellungen oder kleine Blutergüsse an den Injektionsstellen auftreten. In seltenen Fällen kommt es zu asymmetrischen Ergebnissen oder einer kurzzeitigen Muskelschwächung.
Vor jeder Behandlung erfolgt eine umfassende ärztliche Beratung, in der Wirkungsweise, Ablauf, Risiken und mögliche Alternativen besprochen werden. Eine sorgfältige Aufklärung ist entscheidend, um gemeinsam eine individuelle, sichere und effektive Therapieplanung zu treffen.
Das Ziel ästhetischer Behandlungen liegt nicht in der Veränderung des persönlichen Ausdrucks, sondern in der Erhaltung eines natürlichen, gesunden und harmonischen Erscheinungsbildes. Die Ergebnisse sollen dezent, individuell und stets im Einklang mit der Persönlichkeit der Patientin oder des Patienten stehen.
Die Behandlung wird über einen individuellen Vertrag nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet.
Nähere Fragen hierzu werden jeweils individuell besprochen.
Botox (Botulinumtoxin Typ A) ist ein Protein, das die Signalübertragung zwischen Nerven und Muskeln vorübergehend blockiert. Dadurch kommt es zu einer Entspannung der behandelten Muskulatur. In der ästhetischen Medizin wird Botox vor allem zur Glättung mimischer Falten eingesetzt – etwa bei Stirnfalten, Zornesfalten oder Krähenfüßen.
Neben den ästhetischen Anwendungen hat Botox auch zahlreiche medizinische Indikationen. Dazu gehören die Behandlung von Kopfschmerzen und Migräne, übermäßigem Schwitzen (Hyperhidrose) sowie Zähneknirschen (Bruxismus).
Die Wirkung tritt meist nach wenigen Tagen ein und hält etwa drei bis sechs Monate an.
Die Behandlung wird über einen individuellen Vertrag nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet.
Nähere Fragen hierzu werden jeweils individuell besprochen.
Bei der Eigenblut-/ACP-Therapie handelt es sich um ein Verfahren, bei dem eine kleine Menge von venösem Blut (10ml, in der Regel aus der Armvene) entnommen, mittels eines speziellen Trennverfahrens zentrifugiert und dem Patienten dann wieder injiziert wird.
Je nach Anwendungsbereich werden 3-5 Injektionen verabreicht.
Gerne beraten wir Sie bezüglich der Einsatzmöglichkeiten der Eigenblut-/ACP-Therapie in einem persönlichen unverbindlichen Gespräch. Sprechen Sie uns an.
Die ACP-Eigenblut-Therapie ist eine sogenannte Individuelle Gesundheitsleistung (IGEL) und wird derzeit nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.
Ob eine Private Krankenversicherung für die Kosten aufkommt, muss mit der jeweiligen Kasse geklärt werden.
Die Behandlung wird deshalb über einen individuellen Vertrag nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet.
In unserer Praxis können wir Ihnen weitere medizinische Untersuchungen anbieten - damit Sie unbesorgt Ihren sportlichen Hobbies nachgehen können.
Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) empfiehlt eine einmalige sportärztliche Untersuchung für alle sporttreibenden Personen unter 35 Jahren. Ab dem 35. Lebensjahr sollten alle Sporttreibenden regelmäßige Sport Check-ups durchführen lassen (alle 2-4 Jahre).
Insbesondere sollten sich Sportwiedereinsteiger und Patienten mit Risikofaktoren (z. B. Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes mellitus) vor Aufnahme des körperlichen Trainings einer sportärztlichen Untersuchung unterziehen.
Ziel ist es für jeden die richtige Sportart zu finden, die entsprechenden Belastungsformen festzulegen. So wird ein effizientes und risikoarmes Trainieren ermöglicht.
Was beinhaltet eine sportmedizinische Untersuchung?
• die sportmedizinische Anamnese
• die körperliche sportorthopädische Untersuchung
Die Arthrose ist in vielen Fällen eine ,normale‘ altersbedingte Abnutzungserscheinung. Arthrose muss jedoch kein Schicksal sein. Alternative Behandlungsmethoden haben zu einem entscheidenden Durchbruch bei der Linderung von Arthrose-Beschwerden geführt. Dabei wird die geschädigte Gelenkflüssigkeit durch Einspritzen einer körpereigenen Substanz, der sogenannten Hyaluronsäure, ergänzt.
Anwendung bei Arthrosebeschwerden an:
• Knie
• Schulter
• Sprunggelenk
• Hüfte
• Fingergelenke
Bei erfolgreichem Therapieverlauf ist mit einer deutlichen Verbesserung der Beweglichkeit und einer starken Verminderung der Schmerzen zu rechnen. Die injizierte Hyaluronsäure verbessert die Gleitfähigkeit in den Gelenken und schützt die Knochen und Knorpel bei Belastung.
In der Regel sind 5 Spritzen im Abstand von je einer Woche notwendig.
Im Allgemeinen übernehmen die privaten Krankenversicherungen die Kosten der Knorpelspritzentherapie.
Die gesetzlichen Krankenkassen aber leider nicht. Daher wird die Behandlung über einen individuellen Vertrag nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet.
Nähere Fragen hierzu werden jeweils individuell besprochen.