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Willkommen in der Uhland Praxisklinik

Gemeinschaftspraxis für

ORTHOPÄDIE, CHIRURGIE und UNFALLCHIRURGIE

Sportverletzungen, Ambulante Operationen, Stationäre Operationen (KH Urach), D-Ärzte (Arbeitsunfälle), Chirotherapie, Akupunktur, Rheumatologie, Knochendichtebestimmung (DXA)

 


Postoperativ wird das betroffene Bein für etwa eine Woche mithilfe von Unterarmgehstützen teilbelastet. In der Regel ist es möglich, das operierte Bein am 1. Tag nach OP mit etwa 20 Kg  zu belasten.  Ihr Sprunggelenk sollte mit Eis gekühlt und hochgelagert werden, um Schwellungen so gering wie möglich zu halten. Mit wasserdichten Pflastern dürfen sie vorsichtig duschen. Baden und Schwimmen sollten für 10 Tage unterlassen werden, damit kein Wasser von außen in das Gelenk gelangt.

Eine intensive physiotherapeutische Beübung des Sprunggelenkes sollte zur Wiedererlangung des optimalen Bewegungsumfanges, sowie zum Aufbau der sprunggelenksumspannenden Muskulatur durchgeführt werden. Mit diesen Anspannungsübungen sollte frühzeitig begonnen werden, um die entsprechende Muskulatur zu erhalten.

Nach ca. vier Wochen können leichte gelenkschonende sportliche Aktivitäten wie Schwimmen oder Fahrradfahren wieder aufgenommen werden.
Der Verband wird am Tage nach der Operation entfernt und durch Pflaster ersetzt, die bis zum Fäden ziehen nach einer Woche bis 10 Tagen die Wunde schützen. Insgesamt gilt die Regel: Hören Sie auf Ihr Sprunggelenk, jegliche Belastungen langsam steigern und fühlen wie das Gelenk reagiert. Die Dauer der Arbeitsunfähigkeit richtet sich vor allem nach der körperlichen Belastung bei der beruflichen Tätigkeit und kann zwischen wenigen Tagen und einigen Wochen liegen.

Bis zur vollen Sportfähigkeit vergehen im Regelfall 2 bis 6 Wochen.


Sollte es durch konservative Behandlungsversuche mit antientzündlichen Medikamenten und Bandagen nicht zu einem Beschwerderückgang kommen, ist die Durchführung einer Sprunggelenksarthroskopie sinnvoll.

Dies  ist ein operativer Eingriff, mit der man die Ursachen für Schmerzen in diesem Gelenk auf eine schonende Weise diagnostizieren und behandeln kann. Über zwei kleine Schnitte kann eine Miniaturoptik und Miniwerkzeuge in das Gelenk eingeführt werden, mit denen man die zur Einklemmung führenden Schleimhautveränderungen entfernt und überstehende Knochenkanten abgetragen werden können.


Durch die klinische Untersuchung und die Erhebung der Krankengeschichte kann die Diagnose schon gestellt werden. Gerade zur Diagnostik eines Knochensporns ist die Durchführung eines Röntgenbildes sinnvoll.

Bei unklaren Befunden kann zur Diagnosesicherung die Durchführung einer Kernspintomographie sinnvoll sein; auch um Begleitverletzungen auszuschließen.

Diagnoseschnelleinstieg

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